Handyvertrag trotz Schufa

Ist ein Handyvertrag ohne SCHUFA bzw. trotz negativer SCHUFA möglich?

Handyvertrag trotz negativer SchufaSie wünschen sich ein neues Handy ohne SCHUFA? Aber auf der Suche nach einem neuen Handy oder Smartphone mit Handyvertrag stolpert man oft über die SCHUFA- Hürde.
Da der Mobilfunkanbieter bei Vertragsabschluss ein gewisses Risiko eingeht fordert dieser eine sogenannte Bonitätsprüfung bei einem Vertragsabschluss eines Handyvertrages an. Diese Prüfung beinhaltet auch das Abfragen der SCHUFA Auskunft. Damit möchte das Mobilfunkunternehmen sicherstellen dass der zukünftige Kunde auch realistisch in der Lage ist, die anfallenden monatlichen Kosten für den Handyvertrag begleichen zu können. Bestehende Kredite oder andere Verbindlichkeiten sind grundsätzlich kein negativer Schufa Eintrag. Oft genügt eine Kleinigkeit, z. B. eine unbezahlte Rechnung. Und schon ist es passiert: Ein negativer Schufa Eintrag. Und meist hat man dem “Vergehen” zunächst keinerlei Aufmerksamkeit geschenkt hat. Aber genau wegen diesen Kleinigkeiten werden häufig Handyverträge abgelehnt.

Allnet Flat Handyvertrag trotz Schufa mit  fairer Bonitätsprüfung
Allnet Flat Handyvertrag trotz Schufa

Verbraucher die einen Handyvertrag trotz negativer Schufa suchen, werden vielleicht bei BASE fündig. Hier haben Kunden mit kleineren Schufa-Problemen SEHR gute Aussichten auf einen Handyvertrag trotz Schufa Eintrag. Probieren Sie es einfach unverbindlich aus. Im BASE Online-Shop sind aktuelle Top Handys & Smartphones mit Allnet Flat verfügbar.

Unsere Empfehlung:

All Net Flat inkl. iPhone 5S oder das Samsung Galaxy S4

Bei diesen Angeboten ist die Wahrscheinlichkeit ziemlich groß, dass der Kunde den Handyvertrag trotz negativer Schufa bekommt.

Doppel-Pfeil


SCHUFA (Schutzgemeinschaft für allgemeine Kreditsicherung)

Bei der SCHUFA (Schutzgemeinschaft für allgemeine Kreditsicherung) handelt es sich um ein Dienstleistungsunternehmen, das im Besitz von mehreren hundert Millionen Einzeldaten von ca. Dreiviertel aller Deutschen ist. Diese Daten geben Auskunft über das Zahlungsverhalten, bzw. über noch offene bzw. kürzlich abgeschlossene Verbindlichkeiten und werden dem Mobilfunkunternehmen auf Anfrage zur Verfügung gestellt.

Die SCHUFA selbst erstellt zwar ein so genanntes Scoring, aber die letztendliche Beurteilung und Bewertung der eingeholten SCHUFA-Daten erfolgt durch das jeweilige Mobilfunkunternehmen. Daher muss ein negativer SCHUFAeintrag nicht zwangsweise zur Ablehnung des gewünschten Mobilfunkvertrages führen. Jedes Mobilfunkunternehmen bewertet die Einträge nach eigenen Kriterien. So stellen z. B. noch laufende Kredite nicht unbedingt ein Hindernis dar, sofern sie immer regelmäßig zurückbezahlt werden.
Aus diesen Gründen liegen bei diesem Angebot die Chancen bei mehr als 95 % auf Handyvertrag mit SCHUFA.

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Was ist der Sinn und Zweck bzw. der Hintergrund der SCHUFA?

Die SCHUFA dient dazu, dem Käufer einer Schulden-Falle vorzubeugen. Auf der anderen Seite schafft die Schufa Vertrauen des Mobilfunkunternehmens gegenüber dem Kunden aufzubauen.

Wo kann ich „meine SCHUFA“ einsehen?

Unter http://www.schufa.de gibt es die Möglichkeit, sich online einen Zugang zu seinen gespeicherten Daten einzurichten, oder sich seine Informationen per Post zusenden zu lassen.
>> weiter Info zu: Wie kann man eine Schufa Selbstauskunft kostenlos einholen?

Wann bekommt man einen SCHUFAeintrag?

Welche Daten werden gespeichert? Zunächst werden als „Stammdaten“ die Personalien wie Namen, Geburtstag, Anschrift und sonstige, auch frühere Adressen hinterlegt. Weiterhin alle kreditrelevanten Informationen im Zusammenhang mit Girokonto, Kreditkarte, laufende Kredite, Zahlungsstörungen usw.

  • Kredit- oder Leasingvertrag mit Betrag und Laufzeit sowie eventueller vorzeitiger Erledigung
  • Einrichtung eines Telekommunikationskontos.
  • Einrichtung bei einigen Kundenkonten des Handels.
  • Evtl. Forderungen, die fällig, angemahnt und nicht bestritten sind.
  • Evtl. Forderungen nach gerichtlicher Entscheidung und deren Erledigung.
  • Evtl. Missbrauch eines Giro- oder Kreditkontos nach Nutzungsverbot.